Um 5.43 Uhr stiegen 45 Personen, jung und alt, noch etwas verschlafen in den Zug. Unser Ziel war der Christustag im Stade de Suisse in Bern.
Von Ann-Kathrin Bauer
Kurz nach 9 Uhr traf unser Zug im Bahnhof Ostermundigen ein. Nach 20 Minuten Marsch erreichten wir das Stadion. Nachdem wir alle unsere Plätze gefunden hatten, ging es auch schon mit dem Programm los. Das Thema des Christustages war «Dominus Providebit», was lateinisch ist und «Gott versorgt uns» heisst. Dominus Providebit ist übrigens auch auf der Randprägung des Fünflieber zu finden. Das Programm bestand aus Inputs, Lobpreis, Gebeten und vielem mehr.
Die Höhepunkte des Christustages waren laut einigen Besuchern die Tauben, welche symbolisch zum Segen fliegen gelassen wurden, die Sänger und Chöre wie z.B. Carmen Fenk oder der Churer Celebration-Chor, die Fünflieberkollekte (aus allen Fünfliebern wurde ein grosses Bild gestaltet) oder das Stadionbild, bei welchem tausende von Menschen ein Schweizer Kreuz bildeten.
Um 17.30 Uhr machten wir uns müde aber zufrieden mit dem Zug auf den Heimweg. Es war ein schöner Tag, bei dem wir alle auch das Zusammensein genossen haben. Der Besuch des Christustages hatte sich wirklich gelohnt!