Mirjam Kneubühler

Pfingsten entdecken

Pfingsten - erfülltes Versprechen<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-berg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>285</div><div class='bid' style='display:none;'>4888</div><div class='usr' style='display:none;'>80</div>

Weihnachten und Ostern sind uns bekannt. Doch was ist mit Pfingsten? An Pfingsten feiern wir ein Versprechen, das wahr geworden ist und jeden Menschen verändern möchte.
Jesus hat versprochen, dass nach ihm einer kommt, der seine Stelle einnehmen wird. Er geht zum Vater, doch für seine Jünger, wird er immer da sein – durch seinen Stellvertreter, den Heiligen Geist, den der Vater senden wird.

An Pfingsten ist dieses Versprechen in Erfüllung gegangen. 50 Tage nach Ostern. Die Jünger wurden überrascht von der Kraft des Heiligen Geistes. Aus verängstigten Menschen wurden frohe Boten der Auferstehungsgewissheit. Eine «begeisterte» kleine Schar, die die Welt verändert hat bis zum heutigen Tag.

Der Prophet Jesaja benutzt ein Bild: Das Leben ohne den Heiligen Geist gleicht einer Wüste. Aber wo der Geist über uns kommt, wird die Wüste zum fruchtbaren Land. (Jes. 32) Dabei ist der Heilige Geist kein Zusatz für besonders fromme Christen. Nein, der Geist ist es, der Leben schafft.

Zu Nikodemus sagte Jesus: Du musst von neuem geboren werden, sonst kannst du Gottes Reich nicht sehen. Du musst durch den Geist neu geboren werden. (Joh. 3) Wie geschieht das? Indem du Jesus in dein Leben lässt kommt sein Heiliger Geist in dich. Der Glaube wird erfahrbar. Eine begeisternde Sache. Trockene Wüsten werden zu blühen beginnen. Wunden werden heilen. Nicht umsonst redet Jesus vom «Tröster», wenn er von der Gabe des Heiligen Geistes spricht.

Pfingsten entdecken - Pfingsten erfahren – vom Heiligen Geist erfüllt werden. Deine Chance.
Pfr. Hp. Herzog

Zum Nachdenken:

«Hätte ich früher erkannt, was ich jetzt weiß, dass der winzige Palast meiner Seele einen so großen König beherbergt, dann hätte ich ihn nicht so häufig darin allein gelassen.»
Theresa von Avila (1515-1582)
Bereitgestellt: 01.05.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch