Sekretariat Berg

GENTS Wanderweekend im Alpstein

DSC_5594 <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Sekretariat&nbsp;Berg)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-berg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>485</div><div class='bid' style='display:none;'>5890</div><div class='usr' style='display:none;'>93</div>

Es war für einmal eine kleine aber feine Gruppe, die sich am Samstagnachmittag mit dem Zivilschutzbus nach Wasserauen zum Wandern aufmachte.
Nach der Ankunft wurde gleich mit dem Aufstieg zum mittlerweile weltbekannten Gasthaus Aescher begonnen. Von dort ging es durch die angenehm kühle Wildkirchli-Höhle weiter auf die Ebenalp, wo ein tolles Panorama und zahlreiche Gleitschirmpiloten die Wandergruppe erwarteten. Bereits im Abendlicht folgten die letzten Höhenmeter weiter zum Nachtquartier, dem Berggasthaus Schäfler. Zum Glück war dort reserviert, denn die Gents stellten schnell fest, dass zahlreiche andere Erdenbürger die gleiche Idee gehabt hatten. Bei einem kühlen Getränk auf der Terrasse konnten sagenhafte Stimmungen bestaunt werden, die von Wolkenfetzen und der Abendsonne in die schroffe Bergwelt des Alpsteins gezaubert wurden.

Nach einem wohlverdienten feinen Znacht in der Gaststube folgte ein gemütlicher Abend, bei dem auch bald einmal Jass- und UNO-Karten zum Einsatz kamen. So wurde an verschiedenen Tischen zum Teil noch unter Zuzug von weiteren Gästen bis spät in die Nacht gespielt und geredet. Trotzdem war für alle klar, dass der Sonnenaufgang zu früher Stunde zu dieser Bergübernachtung dazugehört. So sahen sich alle Wandergesellen in der Morgendämmerung auf dem Gipfel wieder und bestaunten ein farbenprächtiges Naturspektakel. Anschliessend wurde kurzerhand beschlossen, den Zmorgen unter dem wolkenlosen Himmel auf der Terrasse zu geniessen. Frisch gestärkt ging es anschliessend in schnellen Schritten abwärts, den Seealpsee und ein leckeres Mittagsmenü als Motivation vor Augen. Nach dem Essen nutzen zwei noch die Gelegenheit für einen „Schwumm“ im glasklaren und sehr frischen See, bevor der letzte Abstieg in Angriff genommen wurde.

Wohlbehütet, aber mit zum Teil schweren Beinen kam die Wandergruppe am Nachmittag wieder in Berg an und durfte auf ein sehr schönes, von den Bildern der Natur geprägtes Wanderwochende mit viel Platz für Gespräche und Begegnungen untereinander zurückblicken, das direkt nach einer Fortsetzung im nächsten Jahr ruft.
Bereitgestellt: 21.09.2020     Besuche: 56 Monat 
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